Charlotte Hankin

Charlotte appelliert an Schulen und Lehrkräfte, das Wohlbefinden der Schüler als systemischen Aspekt des Schullebens zu betrachten. Sie rät Schulen, vier miteinander verbundene Komponenten des Schülerwohlbefindens zu berücksichtigen: das psychische, das kognitive, das soziale und das physische.

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„Es ist in Ordnung, traurig zu sein, verärgert zu sein, Enttäuschung, Verlust, Trauer und Angst zu empfinden. Das sind alles ganz normale Gefühle. Wichtig für das Wohlbefinden ist, dass man über Strategien verfügt, die einem helfen, diese negativen Gefühle zu verarbeiten.“

Charlotte Hankin

Charlotte Hankin

Charlotte Hankin ist eine international anerkannte Pädagogin mit 22 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Funktionen, darunter als Lehrerin, Schulleiterin, Schulberaterin und bildungspolitische Beraterin für die britische Regierung. Sie arbeitete in Großbritannien, Hongkong, Saudi-Arabien, Thailand und Bali. Sie ist Mitbegründerin von Coconut Thinking, einer Beratungsfirma für regenerative Bildung, und Mitentwicklerin des WISR-Frameworks, eines transdisziplinären Ansatzes für jedes lebende System. Außerdem ist sie Mitbegründerin von Unfolding Aliveness, einem pädagogisch-ökologischen und künstlerischen Raum, Studio und Praxisfeld, das sich mit der Vielfalt der Lebewesen auseinandersetzt und gemeinsam mit ihnen zum Wohle unseres Planeten beiträgt.