Christina Kwauk

Christina ist überzeugt, dass die Integration von Klimabildung in den Unterricht Schülerinnen und Schüler auf eine sich dramatisch verändernde Welt vorbereitet. Sie argumentiert, dass Wissen allein nicht ausreicht, um aktiv zu werden; Bildung müsse vielmehr Schülerinnen und Schüler auf kognitiver, emotionaler und existenzieller Ebene ansprechen. Christina beschreibt Elemente für eine „grüne Lebenskompetenzbildung“, die unter anderem die Nutzung lokaler Klimaprobleme als Ausgangspunkt, die Förderung emotionaler Bindungen und die Befähigung der Schülerinnen und Schüler zum Handeln umfasst. Sie ist der Ansicht, dass Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler darin unterstützen müssen, ein Gefühl der Selbstwirksamkeit zu entwickeln, damit diese effektiv zur Bewältigung der Klimakrise beitragen können.

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„Unsere Umwelt, all das, was wir für selbstverständlich halten, als vorhanden und stabil, wird sich grundlegend verändern. Und ich denke, das bedeutet einfach, dass alle unsere Lehrer darüber sprechen müssen.“

Christina Kwauk

Christina Kwauk

Christina Kwauk ist Expertin für globale Bildung, Geschlechtergerechtigkeit und Klimawandel. Mit ihrem Fokus auf die Schnittstelle von Bildung und nachhaltiger Entwicklung hat sie sich intensiv mit Strategien und Programmen zur Stärkung von Mädchen und Frauen auseinandergesetzt. Sie war als Forscherin, Politikberaterin und Fürsprecherin tätig und hat unter anderem für die Brookings Institution gearbeitet. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, globale Herausforderungen durch Bildung anzugehen, insbesondere durch die Förderung von Geschlechtergleichstellung und Klimaresilienz mittels Lernprozessen und politischen Reformen.