Simon Rammerstorfer ist Doktorand im Bereich Bildgebende Verfahren an der Arbeitsgruppe Entwicklungsbezogene Kognitive Neurowissenschaften der Universität Zürich. Mit seinem Hintergrund in Biomedizintechnik untersucht er mithilfe von Magnetresonanztomographie (MRT) und Lernverlaufsmodellen die Entwicklung von Lese- und Schreibfähigkeiten bei mehrsprachigen Kindern. Sein Ziel ist es, zu verstehen, wie Spracherfahrungen die Gehirnentwicklung beeinflussen und diese Erkenntnisse in verbesserte pädagogische Ansätze umzusetzen, insbesondere im Großraum Zürich.
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